
Im Biologieunterricht der Klassenstufe 6 ging es letztens im Unterricht besonders lebendig zu. Statt bloßer Lehrbuchabbildungen warteten auf unsere Schülerinnen und Schüler echte Begegnungen der besonderen Art: Faszinierende Achatschnecken und flinke Kellerasseln zogen direkt in den Fachraum ein.
Anfangs gab es bei einigen Kindern noch leichtes Zögern und leise Berührungsängste, schließlich hat man ein exotisches Weichtier oder den kleinen Krebstier-Verwandten aus der dunklen Gartenecke nicht jeden Tag auf der Hand. Doch das Eis war schnell gebrochen: Aus anfänglicher Scheu entwickelte sich blitzschnell pure Neugier und echte Begeisterung!
Mit vorsichtigen Fingerspitzen erforschten die Sechstklässler die Fortbewegung, die Fühler und das überraschend spannende Verhalten der kleinen Geschöpfe.
Vorbereitung auf das Projekt an der TU Dresden
Der Unterricht war zugleich die ideale Einstimmung auf ein besonderes Highlight: Am 01. Oktober reisen Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 6 nach Dresden. An der Technischen Universität Dresden besuchen sie die Professur für Didaktik der Biologie sowie das PETS (Phänomenologisches und Experimentelles Tier-Schülerlabor). Dort erwartet die Kinder ein lehrreicher Tag voller spannender Versuche und neuer Einblicke in die Welt der Tiere.
Ein ganz herzliches Dankeschön gilt Frau Jatzwauk! Als organisierende Biologielehrerin hat sie dieses lebendige Projekt mit viel Engagement vorbereitet und unseren Schülerinnen und Schülern diese unvergesslichen Praxis-Erfahrungen überhaupt erst ermöglicht.

Wir freuen uns schon riesig auf den Ausflug nach Dresden und sind gespannt, was unsere jungen Forscherinnen und Forscher von dort berichten werden!


